In
diesen kurzen Geschichten beschreibe ich die 'Wiederaneigung'
meiner Heimatstadt nach jahrzehntelanger Abwesenheit. Ich fand es
angemessen,
sie im heimischen Tonfall festzuhalten - nicht auf Plattdeutsch (das
sprechen
und verstehen auch hier nur wenige), sondern auf 'Missingsch', nach
Tucholsky das,
was herauskommt, wenn ein Plattdeutscher Hochdeutsch sprechen will.
Das war
vielleicht früher einmal so, als für die meisten
Einheimischen Hochdeutsch Erste Fremdsprache
war; heute ist es einfach – ohne die typischen
grammatikalischen
Fehler, die
der Übergang vom Platt- zum Hochdeutschen nahelegt - die
hiesige
Umgangssprache: die norddeutsche Mundart des Hochdeutschen, die
allerdings in
Phonetik und Wortstellung oft durch das Plattdeutsche geprägt
ist.
Es ist ungefähr
der Tonfall, den das Ohnsorg-Theater im Fernsehen 'fleecht' –
live
spielen sie
allerdings op Platt.
Meine persönliche Variante ist hier phonetisch
wiedergegeben. Man versteht die Geschichten vielleicht am besten, wenn
man sie
laut liest. Wem das zu mühsam ist, der/die kann sich
vielleicht an
den -
überwiegend selbstgemachten - Bildern erfreuen,
die den
meisten Geschichten beigegeben sind. Man kann sie
vergrößern, wenn
man auf 'Pix' am Ende der Seiten klickt oder die Bildseiten
über
das Verzeichnis
ansteuert.
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