Nevermann-Platz


War ja weerklich n Schkandahl damahlz, Fümmunsechzich: Eerße Böagameista Paul Newamann hadde ne andre und sein Grete wah mucksch. Wollde nich an sein Saide stehn undi Kwien empfangn. Fant mein Mudda festendlich, wah ja auch zu gemein von den Kerdel. Mein Vahta sahchte, du weissoch gah nicht, was dahintersteck beziehunksweise vohrgeht. Kanntn sich nemmich vonne Juhntbewegunk her, Genosse Newamann wah Ajotter unt meine Eltan Guhttemplajuhgnd. Unt bei Wandafahtn von Juhntheberge zu Juhntheberge trahf man sich. Außedem von Auslanzstudium in Inzbruck. Jehnfalz die Petei fant auch, das geht nich, die Kwien ohne Förrs Ledi empfangn. Unter Eerße Böargameista mussde zurücktrehtn. Merkwöadige Zeitn: wehgn sowas die Kajehre zuende. Prehsident vom Mietabunt isja nich das, wemman mah Eaßn Böagameista wah! Viele fandn das ja zuu schade untn Feluss füa die Hansestadt.

Un hoide? Hoide machas nicks, wenn der Eerße Böargameista überhaupt kain Frau hat walla offizinell n 'eingefleischtn Junkgeselln' iss. Muss auch sein Lehmsgefehrtn nich mitnehm wenni Kwien kommp. Aba fümf Jahr nach sein Toht hat Paul Nevermann auch sein Platz gekrich, unt kein schlechtn: vohrm Bahnhohf Aldona. Da kann er denn sein Vohrgenga Guhn Tach sahgn: Max-Brauer-Ellee führt direck dran vohbei.


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